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Allgemeine Verwendung

Sumatriptan ist ein Medikament, das zur Behandlung von Migräneattacken mit oder ohne Aura verwendet wird, um Cluster-Kopfschmerzattacken zu lindern. Sumatriptan ist ein spezifischer und selektiver Agonist von 5-HT1-Serotonin-Rezeptoren, die sich hauptsächlich in den Blutgefäßen des Gehirns befinden. Es wird angenommen, dass Migräne durch die Erweiterung der Blutgefäße im Gehirn vorhergesagt wird. Sumatriptan verursacht eine Vasokonstriktion des Arterienbettes, das das extrakranielle und intrakranielle Gewebe mit Blut versorgt, ohne den zerebralen Blutfluss signifikant zu beeinflussen. Es hemmt auch die Aktivität des Rezeptors, der für die Übertragung von Schmerzsignalen von den Nerven zum Gehirn verantwortlich ist.
Dosierung und Anwendung

Die Behandlung mit Sumatripan sollte kurz vor Beginn einer Migräneattacke erfolgen. Die empfohlene orale Dosis von Erwachsenen beträgt 25-50 mg, die Dosis kann bei Bedarf auf 100 mg erhöht werden. Das Medikament ist in jedem Stadium des Angriffs wirksam, aber wenn es während des Angriffs nicht hilft, sollte keine zusätzliche Dosis eingenommen werden. Die Behandlung mit Sumatriptan sollte fortgesetzt werden, um den nächsten Angriff zu verhindern. Sumatriptan Tablette sollte unzerkaut geschluckt werden, nehmen Sie es mit einem großen Glas Wasser. Die übliche intranasale Dosis von 5-20 mg kann auf die maximale Dosis von 40 mg pro Tag erhöht werden.
Vorsichtsmaßnahmen

Sumatriptan wird nur zur Behandlung einer akuten Erkrankung, eines klassischen Migräneanfalls oder eines Clusterkopfschmerzes angewendet, es sollte nicht zur Behandlung bestimmter Arten von ungewöhnlicher Migräne verwendet werden. Patienten mit unkontrollierter Hypertonie sollten Sumatriptan nicht anwenden.
Kontraindikationen

Überempfindlichkeit, basal, ophtalmoplegisch, Formen der hemiplegischen Migräne, ischämische Herzkrankheit (unter denen vermutet wird), Angina pectoris (einschließlich Angina Printsmetala), Myokardinfarkt (auch in der Geschichte), Bluthochdruck, periphere arterielle Verschlusskrankheit, Schlaganfall oder zerebrovaskulärer Unfall (auch in der Geschichte), Leber- und Nierenversagen. Vorsicht ist geboten bei Patienten mit Epilepsie (einschließlich erkrankungen mit niedriger epileptischer Schwelle), Bluthochdruck, Schwangerschaft, Stillzeit, bei Säuglingen und Jugendlichen (unter 18 Jahren), bei Patienten über 65 Jahren; gleichzeitige Einnahme von Arzneimitteln, die Ergotamin und seine Derivate, MAO-Hemmer, enthalten, sowie während des Zeitraums von 14 Tagen nach ihrer Aufhebung.
Mögliche Nebenwirkungen

Dieses Medikament ist in der Regel gut verträglich und Nebenwirkungen sind nicht zu erwarten. Die häufigsten Nebenwirkungen sind Schmerzen oder Engegefühl in der Brust oder im Hals, Juckreiz, Hitzewallungen, Schwäche, Schwindel, Bauchbeschwerden, Schwitzen, Nasenreizungen und Reaktionen an der Injektionsstelle. Allergische Reaktionen wie Körpernebenwirkungen von Sumatriptan sind ebenfalls möglich.
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Die gleichzeitige Verabreichung mit Arzneimitteln, die Ergotamin und Ergotamin enthalten, kann einen kontinuierlichen Krampf der Blutgefäße entwickeln (das Intervall zwischen der Verabreichung dieser Arzneimittel sollte mindestens 24 h betragen). Wechselwirkungen von Sumatriptan und MAO-Hemmern (Isocarboxazid (Marplan), Phenelzin (Nardil), Tranylcypromin (Parnat) und Procarbazin (Matulane)) sind ebenfalls möglich, was zu einer erhöhten Sumatriptankonzentration führt. Die gleichzeitige Anwendung von Sumatriptan mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern oder SSRIs, einschließlich Fluoxetin (Prozac), Citalopram (Celexa), Paroxetin-Wiederaufnahmehemmern (Paxil) und Sertralin (Zoloft) oder Serotonin und Noradrenalin, einschließlich Venlafaxin (Effexor), Duloxetin (Cymbalta) und Desvenlafaxin (PRISTIQ), kann Schwäche, Hyperreflexie und schlechte Bewegungskoordination fördern.
Dosis

Sumatriptan ist nicht für den regelmäßigen Gebrauch bestimmt, es wird nur während eines Angriffs eingenommen.
Überdosierung

Achten Sie besonders auf Symptome wie bläuliche Tönung der Haut, Krampfanfälle, erweiterte Pupillen, Inaktivität, mangelnde Koordination, Lähmung, Rötung der Arme und Beine, Hautveränderungen an der Injektionsstelle, langsame Atmung, Trägheit, Zittern, da sie Anzeichen einer Überdosierung von Sumatriptan sein können. Informieren Sie sofort Ihren Arzt über Ihre Krankheit und suchen Sie auch keinen Notarzt auf.
Speicher

Lagern Sie dieses Medikament bei einer Temperatur von 20-30 C (36-86 F) in einem schmalen Behälter, der licht- und feuchtigkeitsbeständig ist.
Haftungsausschluss

Wir bieten nur allgemeine Informationen über Medikamente, die nicht alle Richtungen, Nahrungsergänzungsmittel oder Vorsichtsmaßnahmen abdecken. Informationen auf der Website können nicht zur Selbstbehandlung und Selbstdiagnose verwendet werden. Alle spezifischen Anweisungen für einen bestimmten Patienten sollten mit Ihrem Gesundheitsberater oder dem entsprechenden Arzt abgestimmt werden. Wir lehnen die Zuverlässigkeit dieser Informationen ab und sie können Fehler enthalten. Wir sind nicht verantwortlich für direkte, indirekte, besondere oder andere indirekte Schäden, die sich aus der Nutzung der Informationen auf dieser Website ergeben, und auch für die Folgen der Selbstbehandlung.

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